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Welttag des Buches

 

Das Buch - Inspirationsquelle, Wissensspeicher, Brückenbauer, Tor zur Welt 

Viele Jahrhunderte wird der Mensch bereits vom Medium Buch begleitet. Zahlreiche Beinamen wurden ihm seitdem zugesprochen, millionenfach wurden sie verkauft, geliehen und verschenkt. In Deutschland begann alles mit der Gutenberg-Bibel im 15. Jahrhundert. Heute muss sich das Buch ständig neu erfinden, um nicht den Anschluss zu verlieren in der zunehmend digitalisierten Welt. Neuheiten werden regelmäßig auf Buchmessen oder bei speziell entwickelten Events vorgestellt und der Andrang neugieriger Leser ist oft bemerkenswert hoch. Bücher scheinen – trotz aller Prognosen - nach wie vor einen nennenswerten Eindruck auf die Menschen zu machen.  

 

Vielleicht ist dieses konstante Interesse einer der Gründe, warum dem Medium Buch seit 1993 ein Sondertag im Jahr gewidmet ist. Jedes Jahr am 23. April feiern wir den Welttag des Buches, eine offizielle und internationale Hommage an das gedruckte Wort und seine Bedeutung in der Gesellschaft, ausgelobt durch die UNESCO-Generalkonferenz.  

 

Buch als zentrales Instrument des Dialogs 

Dialog ist das zentrale Stichwort, wenn es um das Buch geht: Dialog des Autors mit dem Leser, Dialog des Lesers mit sich selbst aber auch Dialoge zwischen den Generationen, zwischen Kulturen und über Ländergrenzen hinweg. Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission sagt dazu: „Das Lesen oder Hören eines Buches hilft uns, andere Menschen über kulturelle und geographische Grenzen hinweg zu verstehen. In einer Zeit zunehmender Verunsicherung und sich vertiefender Grenzziehungen ist diese Fähigkeit wichtiger denn je. Sie ist zentral für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung“ 

Der 23. April war kein Zufallsdatum für den Welttag des Buches, fallen doch Geburts- und Todestage bedeutender Schriftsteller (wie bspw. Shakespeare oder Cervantes) auf dieses Datum. Vornehmlich jedoch ließ sich die UNESCO durch eine katalonische Tradition inspirieren: dem Verschenken von Büchern an die Bevölkerung am Namenstag des Heiligen St. Georg. So wurde der 23. April gewählt, um international ein Signal für Bücher und Lesefreude auszusenden. Analog zum katalonischen Ursprung werden auch in Deutschland am 23. April Bücher verschenkt und verschiedenste Buch-Aktionen durchgeführt. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der offiziellen Seite des Weltbuchtages: https://www.welttag-des-buches.de/ 

 

Neomedia im Dialog um die Einzigartigkeit der deutschen Landkreise 

Auch wir von neomedia sind stolz, unseren Teil zum grenzüberschreitenden Dialog zwischen Menschen und Regionen beitragen zu können. Mit unseren Büchern über Landkreise und Städte wollen wir anregen, Deutschlands schönste Ecken nicht nur geografisch kennen zu lernen, sondern den Menschen zu begegnen, die jeden Landstrich zu etwas Besonderem und Einzigartigen machen. Mit Liebe zum Detail, individuellen Ergebnisse und aufwendigen Prägungen und Veredelungen unserer Bücher, wollen wir nicht nur den Landkreisen und Städten unsere Aufwartung machen, sondern mit jedem einzelnen Projekt dem Buch als unverwechselbares Medium und als Erlebnis für alle Sinne applaudieren. Und wann gäbe es eine bessere Möglichkeit als heute – am Welttag des Buches – unsere Bücher und alle Bücher dieser Welt für das zu feiern, was sie sind: Inspirationsquellen, Wissensspeicher, Brückenbauer, Tore zur Welt.  

Neue Projekte und Aktuelles aus dem Verlag finden Sie auf unserem Facebook- und Instagram-Account und auf unserer Homepage. Schauen Sie doch mal vorbei.

 

Quellen:
https://www.unesco.de/kultur-und-natur/kulturelle-vielfalt/kulturelle-vielfalt-deutschland/23-april-unesco-welttag-des

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