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Ausblick

Im Verlagsjahr 2017 freuen wir uns auf zahlreiche spannende Veröffentlichungen, die sich zur Zeit in unterschiedlichen Projektphasen befinden.

Einen kleinen Ausblick geben die Beiträge einzelner Autoren aus ihrer jeweiligen Region!

Landkreis Friesland – Faszination. Sehnsucht. Heimat.

FrieslandProf. Dr. Antje Sander ist Leiterin des Schlossmuseums Jever. Die in Varel geborene Historikerin erlebte Kindheit und Jugend zwar am Niederrhein, dennoch zog es sie damals schon immer wieder ans Meer. So war es für sie wie Lottogewinn, als der Beruf sie zurück nach Friesland führte:

„Faszination Friesland – das heißt für mich: Meer, Wattenmeer, Natur, Kulturland. Wenn ich am Morgen von Varel nach Jever fahre, der Blick über die mit Raureif überzogenen Felder schweift, hinter mir die Sonne rosa aufgeht und ich in die Weite schaue, dann ist das zum Träumen schön. Und ich wünsche mir, dass meine Kinder das auch noch so erleben und ähnliche Empfindungen spüren können.“

Kreis Plön – ganz persönlich

Kreis PlönDer „Menschenschlag“ Norddeutschlands und die Weite der Landschaften sind dem Unternehmer Günther Fielmann schon seit seiner Kindheit vertraut. Durch den Erwerb und die aufwendige Sanierung des Plöner Schlosses schuf er außerdem eine besondere Verbindung zum Kreis Plön:

„Dieses Schloss in seinem unverkennbaren Weiß hat eine große Ausstrahlung nach allen Seiten. Von wo immer ein Besucher naht, schon aus beträchtlicher Entfernung wird sein Blick darauf gezogen. Und umgekehrt besticht vom Schloss und seiner Terrasse aus die Aussicht, die bis in die äußerste Ferne reicht. (…) Gern gebe ich zu, dass die malerische Lage des Plöner Schlosses, dessen heutige Gestalt auf den Bau von 1633 bis 1636 zurückgeht, auch auf mich eine große Wirkung ausgeübt hat.“

 

Vechta – Geschichten aus dem Landkreis

Vechta - Geschichten aus dem LandkreisStarke Argumente – starke Persönlichkeiten
Geschichten aus dem Landkreis Vechta:

Die Dressurreiterin Kristina Bröring-Sprehe war zuletzt bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro erfolgreich: Sowohl im Team als auch in der Einzelwertung konnte sie eine Medaille gewinnen. Bröring-Sprehe ist froh, in der Pferdehochburg Landkreis Vechta geboren worden zu sein, wo sie ihr Talent optimal ausleben konnte:

„Ein weiteres Puzzleteil in meinem Leben als Spitzensportlerin ist auch die Region, in der ich lebe: das Oldenburger Münsterland und hier im Besonderen der Landkreis Vechta. Eine Region, in der Pferdesport Aushängeschild ist. Wo große Namen wie Paul und Alwin Schockemöhle Sportgeschichte schrieben. Wo bedeutende Gestüte wie Kasselmann, Schockemöhle, Böckmann oder auch Sprehe international bekannt sind. (…) Wo das Pferde-Know-how sitzt und das touristische Reitwegenetz vorbildlich ist. Hier meinen Sport ausüben zu dürfen, ist geradezu ideal.“

 

Der Landkreis Gifhorn – ganz persönlich

Gifhorn - Der Landkreis ganz persönlichKay-Sölve Richter ist Moderatorin der Nachrichten im „heute-journal“ und des „ZDF-Mittagsmagazin“. Mit Gifhorn verbindet sie vor allem schöne Kindheitserinnerungen und „die große Freiheit“:

„Das verbinde ich mit Gifhorn: Ferien bei Oma und Opa. Bis zum Dunkelwerden Cola trinken, im Tankumsee schwimmen, Eis essen, Pilze sammeln und sie abends hungrig in der Gaststuben-Küche mit einem Riesenberg Bratkartoffeln verdrücken. Danach entweder binnen Sekunden in einen komatösen Schlaf fallen oder bis in die Puppen lesen – je nachdem, was an dem Tag überwogen hatte: die Abenteuer oder die Cola. Wie gesagt: die große Freiheit.“

 

Marburg-Biedenkopf - ganz persönlich

Marburg-BiedenkopfDie evangelisch-lutherische Theologin und Botschafterin des Rates der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann wurde in Marburg geboren. In ihrer Heimat erlebte sie als Kind Vielfalt und Toleranz:

„Mit dem Landkreis verbindet mich vor allem Beheimatung, Zugehörigkeit trotz oder gerade wegen großer Vielfalt. Das war auf den einzelnen Dörfern nicht anders. Aber in Stadtallendorf haben wir wenig über die Unterschiede gesprochen, ob sie nun sozialer oder religiöser Natur waren. Das war ein Grundgefühl von Chancengleichheit. Es war möglich, dass ein Arbeiterkind studierte. Und wenn ein junger Muslim gern zum Kindergottesdienst kam, dann war er im Krippenspiel halt einer der Hirten. Die verbitterten Kämpfe um Herkunft, Zugehörigkeit, Nationalität und Religion, die wir heute erleben, kannte ich damals nicht. Das hat mir einen großen Schub an Toleranz mit ins Leben gegeben, dafür bin ich dankbar.“

 

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